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Aktuelles



Die Ausstellung, die bis zum 18. Dezember 2020 zumindest hinter Glas im Theater zu sehen ist, zeigt den Mut, den Jugendliche und junge Menschen durch ihre Widerstandshandlungen in der NS-Diktatur bewiesen. Gleichzeitig wird das hohe Risiko deutlich, das sie mit ihrem Protestverhalten gegen das nationalsozialistische Unrechtsystem und den Willkürstaat eingingen.

Gezeigt wird die ganze Bandbreite des widerständigen Handelns: vom frechen, oppositionellen Verhalten, dem Unangepasstsein bis zu organisiertem aktiven Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Als Widerstandsgruppen sind die „Edelweißpiraten“, die „Weiße Rose“, die Rote Kapelle“, die „Swing-Jugend“ und die weniger bekannte, aus jüdischen Jugendlichen bestehende „Baum-Gruppe“ vertreten. 

 

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Geplant war der Film als Beitrag zu einer gemeinsamen Veranstaltung der regionalen Stolpersteininitiativen, die auf Grund der Infektionslage leider abgesagt werden musste.

Stolpersteine in Wolfenbüttel: Spuren der Erinnerung
https://www.youtube.com/watch?v=sT_bgKo7xzs
 



Mithilfe einer Kombination von crossmedialer Inszenierung (sog. Extended Reality), Gamification, Storytelling und Social Media soll der Jacobstempel in Seesen, als erste Reformsynagoge der Welt, zusammen mit der Jacobsonschule, einer frühen jüdischen Reformschule, rekonstruiert werden. Für die Nutzer werden damit die Geschehnisse von damals im Heute in ganz neuer Form, auf geradezu spielerische Weise, erlebbar.

Geschichte nahbar machen
Die Herausforderung ist, dass die bauliche Keimzelle des Reformjudentums – der Jacobstempel in Seesen – von den Nationalsozialisten in der Pogromnacht 1938 unwiederbringlich zerstört wurde. Die ebenfalls mitten in der Seesener Innenstadt liegende Jacobsonschule, in deren Innenhof sich die Reformsynagoge befand, ist nur noch teilweise erhalten. Die digitale Anwendung soll helfen, zerstörte Geschichte zum Leben zu erwecken und einen Impuls setzen, die Orte persönlich entdecken zu wollen.

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