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in Wolfenbüttel

Aktuell

Bild zeigt vier Stolpersteine von denen einer neuer und glänzender ist.

Stolpersteine in der Fußgängerzone ersetzt

Im Rahmen der Neugestaltung der Fußgängerzone mussten auch die dort verlegten Stolpersteine aus dem Pflaster genommen werden. Bei der Neuverlegung wurden drei der Steine leider stark verkratzt.
Wir freuen uns, dass sie Anfang April durch neue Stolpersteine ersetzt wurden, die der Künstler Gunter Demnig persönlich nach Wolfenbüttel mitbrachte.

Es handelt sich um die Stolpersteine für Hermann Daniel, sowie Harri und Ruth Sonnenberg.

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ein geputzer neben einem ungeputzten Stolperstein

Jägermeister social day

Wolfenbütteler Stolpersteine glänzen wieder

Auch in diesem Jahr fand wieder der Jägermeister social day statt. Neun Freiwillige haben am 19. März die Wolfenbütteler Stolpersteine geputzt. Nach…

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Menschenansammlung bei der Stolpersteinverlegung

Bericht der Henriette-Breymann-Gesamtschule über Stolpersteinprojekt

Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2025/26 hat sich die Klasse 9.2 der Henriette-Breymann-Gesamtschule intensiv mit den Themen Stadtgeschichte und Stolpersteine beschäftigt. Die Schüler- und Schülerinnen waren maßgeblich an der Verlegung von vier neuen Steinen in Wolfenbüttel beteiligt.

  Hier ist der tolle Projektbericht der Schüler- und Schülerinnen nachzulesen: -> Link 

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Hand mit Text und weißer Rose

Verlegung von acht neuen Stolpersteinen

Am Mittwoch, den 4. Februar 2026 wurden in Wolfenbüttel acht neue Stolpersteine an drei Orten verlegt.
Sie erinnern an Menschen, die verfolgt, entrechtet und ermordet wurden – und setzen zugleich ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen.

In der Grundstraße 16 lebte in den 1930er Jahren Henry Pinkepank mit seiner Familie. Wegen regimekritischer Äußerungen wurde er 1933 verurteilt und…

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Am 4. März 2024 frisch verlegte Stolpersteine in Wolfenbüttel

Vier neue Stolpersteine für Wolfenbüttel

Heute wurden in Wolfenbüttel vier weitere Stolpersteine verlegt, um die Erinnerung an Wolfenbütteler Bürgerinnen und Bürger, die Opfer nationalsozialistischer Repressionsmaßnahmen wurden, wach zu halten.

Erinnert wurde an die jüdischen Brüder Siegmar und Ludwig Hirsch, die als minderjährige Waisen nach Wolfenbüttel kamen. Siegmar flüchtete mit 17…

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