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"Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist"

Frisch verlegter Stolperstein mit einer roten Rose. Eine Hand legt noch eine weiße Rose dazu
Der Künstler Gunter Demnig verlegt knieend neue Stolpersteine. Vier Steine sind schon platziert, zwei weitere liegen bereit. Im Vordergrund steht ein Eimer mit Werkzeugen.

… so zitiert Gunter Demnig den Talmud. Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten.

Der Künstler Gunter Demnig initiierte 1992 das Projekt Stolpersteine, um an das Schicksal der Menschen zu erinnern, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Selbstmord getrieben wurden.

Stolpersteine sind an Pflastersteine erinnernde, quadratische Messingtafeln, in die der Name, das Geburtsjahr und das weitere Schicksal der NS-Opfer eingraviert wurden und die im Gehweg vor dem letzten freiwillig gewählten Wohnort verankert werden.

Die Marke Stolpersteine ist seit 2006 beim Deutschen Patent- und Markenamt durch Gunter Demnig geschützt, seit 2013 europaweit.

Das Projekt wird über Spenden finanziert.

Möchten Sie sich an der Verlegung weiterer Steine beteiligen? Dann finden Sie hier weitere Informationen.

Finden sie Informationen zu Orten mit Stolpersteinen

Geben Sie hier eine Straße ein, um Informationen über einen bestimmten Stolperstein zu erhalten.

Alternativ können Sie auch über den Familiennamen oder die Karte nach Stolpersteinen suchen.

PLZ:

Stolpersteine Wolfenbüttel

Wir führen Sie zu den Gedenksteinen im Wolfenbütteler Stadtgebiet.

Aktuelles

19.05.2021

"Böses kann nur durch Gutes bekämpft werden"

Der Sally-Perel-Preis 2021 geht an das Gymnasium Große Schule, die Volkswagen Akademie und die Sally-Perel-Gesamtschule.

Gewinner des Sally-Perel-Preises ist der Religionskurs des 11. (jetzt 12.) Jahrgangs des Gymnasiums Große Schule in Wolfenbüttel.
Die Wolfenbüttler Preisträger hatten sich auf die Spuren ehemaliger jüdischer Schüler ihrer Schule begeben. Ihre Ergebnisse flossen 2019 in die...

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16.03.2021

Prämierung des Fotowettbewerbs "Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland"

Am Freitag, den 12.03.2021, wurden die zehn Preisträgerinnen und Preisträger des Fotowettbewerbs „Zusammenhalt in Vielfalt – Jüdischer Alltag in Deutschland“ in Anwesenheit der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen und Preisträger aus sieben Regionen Deutschlands wurden aus über 650 Einsendungen von einer Jury ausgewählt.

Die Preise erhielten: 
1. Platz (5.000 Euro):  Detlef Seydel, „Ein Schutzmann für Kafka“
2. Platz (3.000 Euro):  Evgenia Lisowski, „Auf dem Weg zur Schule“
3. Platz (1.000 Euro):  Sonia Alcaina Gallardo und Evgeniya Kartashova, „Evgeniya And Other Kosher Berliners“
4. Platz (je 500...

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24.02.2021

1.700 Jahre – „eine Geschichte mit Zukunft“

Seit 1700 Jahren leben Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland. Das Jubiläum wird ein Jahr lang bundesweit mit vielen Veranstaltungen gewürdigt.

Die jüdische Gemeinschaft begeht 2021 ein besonderes Jubiläum: Auf eine Anfrage aus Köln erließ der römische Kaiser Konstantin vor 1700 Jahren ein Edikt, wonach Juden in Ämter der Kurie und der Stadtverwaltung berufen werden konnten. Dieses Dekret aus dem Jahr 321 gilt als der...

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